Thema des Jahres

The city as an infinite project

Resilienz in Architektur und Stadtplanung

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Publikationen

Unser Know-how und Erfahrung aus einer Vielzahl an Projekten. Unsere Publikationen.

  • Neuer Sitz für zwei Bundesministerien in Berlin

    Neuer Sitz für zwei Bundesministerien in Berlin

    Ordnen. Bewahren. Erneuern. Die neuen Dienstsitze zweier Bundesministerien. Unsere komplexe Revitalisierung zweier geschichtsträchtiger Häuser im früheren Bankenviertel von Berlin-Mitte. Transformation. Modernisierung. Bestandserhaltung. Vom Wettbewerb bis zur Schlüsselübergabe. Denkmalpflege und Innovationskraft: Wir bringen Alt und Neu in einen Dialog.

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  • WIKA Entwicklungszentrum

    WIKA Entwicklungszentrum

    Wie fördern wir Forschung und Entwicklung durch gute Architektur? Wir verknüpfen Werkstätten und Produktionsstätten, schaffen klare Strukturen und Sichtbezüge. Produktion, Entwicklung und Forschung in einem Neubau zusammenzuführen, war bei diesem Projekt die Herausforderung, denn jede dieser Abteilungen bringt andere Anforderungen mit sich. Uns ist es gelungen, alle Nutzungen zu einem starken Gesamt­auftritt des Marktführers für Druck­ und Temperaturmesstechnik zu verbinden.

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  • Ressource Architektur

    Ressource Architektur

    Transformation – das Erhalten von Gebäuden und ihre Anpassung an aktuelle Anforderungen ist sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Aspekten in vielen Fällen sinnvoll. Das Ziel ist stets eine wirtschaftliche, technische und ästhetische Aufwertung der Immobilie, entsprechend vielfältige baurechtliche, energetische, statische, konstruktive und zum Teil auch denkmalpflegerische Aspekte sind dabei zu berücksichtigen. All diese aufeinander abzustimmen und die in der Summe beste Lösung zu finden, erfordert umfangreiches technisches Know-how sowie Kreativität.

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  • Wohnen

    Wohnen

    Mit der digitalen Welt verändert sich der Lebensstil der Stadtbewohner und deren Auffassung von Gesellschaft. Auf diese Entwicklung gilt es, mit neuen Wohntypologien zu reagieren. Bereits jetzt sind Hybride aus Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und Wellness, kombiniert mit Serviceangeboten, ebenso gefragt wie neue Formen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, dem sogenannten Co-Living. Bedürfnisse der Bewohner nach Rückzug und Privatheit sind dabei in einer intelligenten Grundrisslösung mit Raum für Aktivitäten und Gemeinschaft in Einklang zu bringen.

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  • Große Moschee

    Große Moschee

    Auf dem 26 Hektar großen Grundstück vereint der nach Mekka gerichtete Moscheekomplex verschiedene kulturelle und religiöse Einrichtungen. 2008 gewannen wir den internationalen Wettbewerb. Die 2011 begonnenen Bauarbeiten zur Djamaâ el Djazaïr, Arabisch für Große Moschee, wurden Ende 2020 abgeschlossen.

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  • Gleis Park

    Gleis Park

    Wie schafft man Wohnraum, wo keiner ist? Durch neue Nachhaltigkeit: Wohnen statt Parken im Herzen Berlins. Wir haben das Parkhaus entlang der U2-Gleise zur Hälfte zurückgebaut und bewohnbar gemacht: Die Kopfbauten des Piano-Baus, blieben erhalten. Dazwischen stellten wir eine 185 Meter lange Formation von vier sechsgeschossigen Häusern, die aufgrund der geschwungenen Gebäudefigur als solche einzeln ablesbar sind. Sie flankieren den Park und schirmen ihn gegenüber den Gleisen ab. So geht kreative Nachverdichtung: man macht ein Parkhaus bewohnbar und schafft neuen Wohnraum in der Stadt.

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News

  • Afrikas größte Moschee in Algier eingeweiht 27.02.2024

    Nach den islamischen Pilgerstätten in Mekka und Medina ist sie die drittgrößte Moschee der Welt. Sie hat mit 265 Metern das weltweit höchste Minarett. Der Gebetssaal fasst an religiösen Feiertagen bis zu 36.000 Menschen. Der Gesamtkomplex bietet Platz für bis zu 120.000 Besucher und umfasst neben Gebetssaal und Minarett weitere Einrichtungen wie ein Museum mit Forschungszentrum für den Islam, ein Konferenzzentrum, eine Bibliothek, eine theologische Hochschule, Apartments und Infrastrukturgebäude. Die Gesamtanlage auf dem 26 Hektar großen Grundstück wurde im Auftrag der algerischen Regierung errichtet. Konzipiert wurde die Moschee von deutschen Planern, einer Arbeitsgemeinschaft von KSP Engel und der Ingenieurgesellschaft KREBS+KIEFER International. Im Beisein der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und des damaligen algerischen Präsidenten fand im Juli 2008 die Vertragsunterzeichnung statt – der offizielle Auftakt für die Planungsarbeit. Mit der Realisierung des Großprojektes mit einer Bruttogrundfläche (BGF) von insgesamt rund 400.000 Quadratmetern wurde als Generalunternehmer die größte chinesische Baufirma (CSCEC) beauftragt. Weithin sichtbare Landmarke des Komplexes ist neben der Kuppel vor allem der 265 Meter hohe Turm als derzeit höchste Minarett der Welt. Als Wahrzeichen der Stadt ziert das Bauwerk mittlerweile sogar einen Geldschein des Landes (1.000 Dinar-Schein). Algeriens Regierung will mit einer Reihe von Großprojekten die Modernisierung und die Erneuerung des Landes sichtbar machen. Neben Universitäten, Schulen, Infrastruktur- und Verkehrsbauten wie dem neuen Flughafen von Algier zählt auch die Große Moschee zu diesen Projekten.
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  • 1. Preis für Hochhaus am Bahnhof Nürnberg 25.01.2024

    Mit unserem Hochhausentwurf für die „Neubebauung Bahnhofsplatz“ in Nürnberg haben wir im Realisierungswettbewerb den 1. Preis gewonnen. Im Auftrag von Sontowski & Partner, Erlangen, soll am westlichen Platzrand ein 50 Meter Hochhaus mit einem 6- bis 7-geschossigen Flügelbau entstehen. Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Hotelhochhaus des Tafelhof-Palais bilden sie eine städtebauliche Klammer für den Bahnhof. Neben Büroflächen sind auch Serviced Apartments für Geschäftsreisende und Besucher geplant. Anstatt die beiden Nutzungen auf Turm und Flügelbau zu verteilen, haben wir die Büro- und Wohnnutzung gestapelt. Auf diese Weise konnten wir die Erschließungsflächen minimieren: beide Nutzungen teilen sich einen gemeinsamen, zentralen Erschließungskern. Die Jury würdigte besonders, dass der stadtbildprägende Turm durch die skulpturale Fassadengestaltung ein Alleinstellungsmerkmal erhält. Plastisch hervortretende Lisenen fassen jeweils zwei Geschoss optisch zusammen und betonen die vertikale Ausrichtung des Hochhauses. Trotz einheitlicher Fassadenausbildung wird die Schichtung der Büro- und Wohnnutzung durch die sich nach oben hin verjüngenden Lisenen dezent ablesbar.

  • 3. Preis für Entwurf der Zentralmensa der Justus-Liebig-Universität Gießen 11.12.2023

    Wir freuen uns über den 3. Preis im Wettbewerb für den Neubau der Zentralmensa auf dem Campus der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Einen 2. Preis vergab die Jury nicht. Sie würdigte bei unserem Entwurf den kompakten, gut proportionierten und gegliederten Baukörper und die klar strukturierten Grundrisse. Laut Juryurteil zeichnet sich unser Entwurf außerdem durch einen deutlich niedrigeren Energiebedarf und durch niedrigere Kosten aus im Vergleich zum Teilnehmerfeld. Neben der Versorgung der rund 10.000 Studierenden dient die neue Mensa in Gießen als zentraler, kommunikativer Treffpunkt und wichtiger Dreh- und Angelpunkt des Campusbereichs. Trotz der Kompaktheit des Baukörpers schaffen wir mit unserem Entwurf einen offenen Begegnungsort, der durch seine moderne Holzkonstruktion und energieeffizienten Betrieb überzeugt. Durch die hölzerne Tragkonstruktion erzeugen wir zudem ein angenehmes Ambiente für den lichtdurchfluteten Gastbereich.

  • Neues Kunstmuseum in Shenzhen eröffnet 08.11.2023

    Das Shenzhen Art Museum (new venue) wurde Anfang November 2023 feierlich eröffnet. Der nun fertiggestellte Kulturkomplex ist der erste in einer Reihe neuer, bedeutender Kultureinrichtungen für die Stadt Shenzhen. An der Eröffnungsfeier für das neue Wahrzeichen der Stadt nahmen Vertreter von Kunst und Kultur aus China, Frankreich, Südkorea und Thailand teil. Die Eröffnungsausstellung zeigt die bislang größte Schau über die in Berlin lebende, international tätige Künstlerin Shiota Chiharu. Das Museum wurde nach unseren Plänen als Ausstellungshaus mit internationaler Strahlkraft konzipiert, das Kunstausstellungen und -sammlung, kulturellen Austausch und Talentförderung unter einem Dach vereint. Das neue Kunstmuseum mit einer Gesamtbaufläche von 66.000 Quadratmetern kann täglich bis zu 6.000 Besucher*innen empfangen. Es verfügt über 18 Ausstellungssäle, einen Bereich für Skulpturenausstellungen, mehrere Vortragssäle, einen Lesesaal für Kunstbücher, ein Restaurant und andere multifunktionale Räume. Zum Projekt
    Foto: Rawvision

  • 2. Preis Standortkonzept HELLA Hauptsitz in Lippstadt 18.09.2023

    Am Lippstädter Standort verfolgt HELLA die schrittweise Umgestaltung des Unternehmenssitzes zu einem zeitgemäßen, nachhaltigen Campus im Herzen der Stadt. Der Campus soll mit Rücksicht auf die städtebaulichen und architektonischen Anforderungen von HELLA in einen fortschrittlichen Unternehmensstandort weiterentwickelt werden. Unser Entwurf beinhaltet die Anlegung verschiedener Quartiersplätze auf dem Campusgelände, die sich in Richtung Zentrum, Rixbecker Straße und Lippe/Grüner Winkel orientieren. Durch ihre individuelle Gestaltung, Funktion und Ausrichtung bilden sie die identitätsstiftenden Elemente unseres Entwurfs. Ein „Grünes Herz“ im Zentrum des Campus mit Sitzgelegenheiten rund um eine Wasserfläche sorgt für ansprechende Begegnungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Lisa Romswinkel
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit

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Sebastian Tokarz
Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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